PRESSE

Die Presse schreibt:

„Die Sahnehäubchen der edlen Sprechkunst sind eingestreute Gedichte des Poeten Paetz. Sie reichen von einer Sonate über die "Winde, die im Inneren reifen" bis zum Rap über die ausufernden Gewerbegebietsausweisungen oder die Fußball-Ekstase eines 60er-Fans im Stadion - inklusive Rubenbauer als Reporter.“
(Der Neue Tag, 24.09.2018)

„Holger Paetz, der schmale Mann im dunklen Anzug, gibt sich auf der Bühne den Anschein cooler, manchmal etwas manierierter Lässigkeit. Aber er kann auch anders, wird wütend, und seine bitterbösen Scherze kommen in rasantem Stakkato daher.“
(Süddeutsche Zeitung, München)

„So aktuell, so mutig und so kräftig mit rabenschwarzem Humor grundiert, dachte man bei sich, geht es also auch. Angesichts der Attentate und Amokläufe der vergangenen Wochen ... den rechten satirischen Ton zu treffen ... das ist die hohe Schule des Kabaretts. Bitter, böse und präzise, in einem Wort: große Kleinkunst.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Holger Paetz erzählt Geschichten. Und Geschichte. Und vermischt beides mit dem untrüglichen Gespür eines Märchenerzählers, der die böse Realität so lange hin- und her wendet, bis sie als lachhafte Groteske eine irreale Dimension annimmt.“
(Main-Echo Aschaffenburg)