PRESSE

Die Presse schreibt:

„Holger Paetz erzählt Geschichten. Und Geschichte. Und vermischt beides mit dem untrüglichen Gespür eines Märchenerzählers, der die böse Realität so lange hin- und her wendet, bis sie als lachhafte Groteske eine irreale Dimension annimmt. Satirische Philosophie, die er manchmal auch in hinreißend spöttische Verse kleidete.“
(Main-Echo, Anneliese Euler, 29.12.2016)

„Holger Paetz, der schmale Mann im dunklen Anzug, gibt sich auf der Bühne den Anschein cooler, manchmal etwas manierierter Lässigkeit. Aber er kann auch anders, wird wütend, und seine bitterbösen Scherze kommen in rasantem Stakkato daher. Ein scharfer Seitenhieb, ein zynischer Witz jagt den anderen, kein Politiker, kein Fußball-Heiliger, der verschont würde.“
(Süddeutsche Zeitung, München,, 20.12.2016)

„Heiter: der Münchner Kabarettist Holger Paetz lässt sich keinen potenziellen Witz entgehen. Jahresrückblick in der Galerie Ammann: Einem Stroboskop gleich feuerte Holger Paetz seine Spitzen ab. Allein Horst Seehofer lieferte im vergangenen Jahr schon abendfüllenden Stoff fürs politische Kabarett: Reise nach Saudi Arabien, Schwächeanfall in Wildbad Kreuth, Besuch bei Vladimir Putin und die erhellende Einsicht beim Auftritt auf dem Roten Platz: "Die Welt ist kompliziert.“
(Süddeutsche Zeitung, Starnberg, 15.12.2016)

„So aktuell, so mutig und so kräftig mit rabenschwarzem Humor grundiert, dachte man bei sich, geht es also auch. Angesichts der Attentate und Amokläufe der vergangenen Wochen ... den rechten satirischen Ton zu treffen ... das ist die hohe Schule des Kabaretts. Bitter, böse und präzise, in einem Wort: große Kleinkunst.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.08.2016)